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Liebe Sammlerinnen und Sammler,
liebe Spenderinnen und Spender,
 
was es heißt, in schlechten Zeiten zusammenzustehen, hat uns die sich jetzt schon fast ein Jahr hinziehende Pandemie aufgezeigt. Mal überwog die Angst, dann die Hoffnung und im Winter erneut die Erkenntnis und Sorge, dass es sogar noch schlimmer werden kann.
 
Deutlich erwiesen hat sich aber auch, dass wir gegen das Virus nur gemeinsam bestehen können, jeder und jede auf seinen Mitmenschen achten und wenn notwendig ihm helfen muss.
 
Wir führen das Motto der Sammlungen in 2021 „Du für den Nächsten“ fort – genauso wie uns die Pandemie noch begleitet und die Bedeutung dieser Aussage unterstreicht.
 
Ob die im Juni anstehende Sommersammlung wieder von Tür zu Tür möglich sein wird oder wir wie im vergangenen Jahr eher um Spenden per Überweisung bitten müssen, lässt sich noch nicht absehen.
 
Derzeit wissen wir nur eins aus der Erfahrung des vergangenen Jahres: Die Sammlungen gelingen in verschiedenen Formen und ermöglichen uns, nah bei den Menschen zu sein, für den Nächsten einzustehen. Das geht durch die Tat – oder mit einer Spende.

Für heute bleibt uns, Ihnen alles Gute zu wünschen – vor allem Gesundheit.
 
Ihr
 
Harald Westbeld
Kommissarische Leitung der gemeinsamen Sammlungskonferenz von Caritas und Diakonie